Ich habe mir eine Jahreskarte gekauft für`s neue Lenbachhaus, die mir wahrscheinlich liebste Galerie Münchens. Jetzt kann ich immer mal für ein paar Minuten hineingehen, so zwischendurch, vielleicht nur ein oder zwei Bilder anschauen…

Da ich auch heute wenig Zeit hatte, habe ich nur mein langjähriges Lieblingsbild besucht:
Das „Bildnis des Tänzers Alexander Sacharoff“ von Alexej Jawlensky.

Alexej Jawlensky: BILDNIS DES TÄNZERS ALEXANDER SACHAROFF, 1909

Alexej Jawlensky: BILDNIS DES TÄNZERS ALEXANDER SACHAROFF, 1909

Es stört mich auch überhaupt nicht, wenn eine Reproduktion dieses Bildes eine Wand der U-Bahnstation „Königsplatz“ ziert, die Station, an der man zum Lenbachhaus aussteigt.
So kann ich dem Alexej oder dem Alexander oder beiden auch im Vorbeifahren zuwinken…

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„Hexenschuss“

03.12.2010

Hexenschuss

…sagt man das noch?
Man sagt ja auch nicht mehr: „175er
oder „Kuratorium Unteilbares Deutschland„.

Differenzierung

16.11.2009

Foto: Gerd Altmann http://photoopia.com/view/6809-Schattendasein.html

Foto: Gerd Altmann

Nicht die Kunst – der Kunstmarkt gehorcht den Marktgesetzen

Diashow: Graffiti

23.04.2009

Nachlass

23.01.2009

Mit der Fertigstellung eines Films hinterlasse ich das, was ich im Prozess seiner Herstellung verdaut habe.