Sometimes, a sentence or a fragment of a sentence pops up in my mind, and sticks with me for a while, a bit like a mantra.
I know, I`ve read it somewhere some time ago. But I don`t always bookmark things right away, and so I often can`t find the source anymore.
Also, perhaps some of these mantra-sentences don`t pop up to me, the moment I read them. But somehow it seems they get stored away in some kind of cache memory in the quotes-section of my brain. And when I least expect it… – probably when I hover over a certain hotspot in my current mindset – a pop-up window jumps at me with that sentence.

So, if you happen to run accross the source of above “anonymous” quote, please drop me a link!

Die Geschichte geht aber noch weiter:


Nachdem also der Bankier zum BILD-Leser gesagt hat: “Pass auf, der Asylant will deinen Keks!” fügt er hinzu: “Also gib ihn lieber mir, ich pass`auf ihn auf, und morgen, wenn der Asylant weg ist, kriegst du den Keks zurück und noch einen dazu.” (Frag mich jetzt nicht, wo der Asylant morgen hin ist. Er ist halt “weg”.)
Der BILD-Leser lässt sich das nicht zweimal sagen und gibt dem Bankier auch noch den letzten Keks. (Der hat doch einen an der Waffel!).


Kurze Zeit später kriegt der BILD-Leser Hunger. In seiner Not geht er zum Bankier und sagt: “Weisst du, ich hab`s mir anders überlegt: gib mir doch meinen Keks jetzt gleich wieder, damit ich was zu essen habe.”
Der Bankier sagt: “Natürlich kann`ich dir sofort einen Keks geben. Aber weil ich dann heute auf meinen Keks verzichten muss, gibst du mir morgen diesen Keks und 5 Kekse dazu als Entschädigung, also 6 Kekse.”
Der BILD-Leser denkt sich “Morgen ist ein anderer Tag” und schlägt ein. Der Bankier gibt dem BILD-Leser den Keks und der BILD-Leser isst ihn auf.


Am nächsten Tag sitzt der Bankier, der BILD-Leser und ein RTL-Zuschauer an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen 12 Kekse.
Der Bankier nimmt sich 11 Kekse und sagt zum BILD-Leser: “Wo sind denn die 6 Kekse, die du mir schuldest?”
Der BILD-Leser sagt: “Ich habe keine 6 Kekse. Nur diesen einen hier.”
Der Bankier sagt zum RTL-Zuschauer: “Pass auf, der Sozialschmarotzer will deinen Keks!”

Und zum BILD-Leser sagt er: “Und du geh los und schaff`an! Und morgen liegen hier 12 Kekse oder du bist weg vom Fenster!”

12.10.2013

Gedichte schreiben aus Langeweile
Nicht die schlechteste Übung
Kringel in Sand

Ich habe mir eine Jahreskarte gekauft für`s neue Lenbachhaus, die mir wahrscheinlich liebste Galerie Münchens. Jetzt kann ich immer mal für ein paar Minuten hineingehen, so zwischendurch, vielleicht nur ein oder zwei Bilder anschauen…

Da ich auch heute wenig Zeit hatte, habe ich nur mein langjähriges Lieblingsbild besucht:
Das “Bildnis des Tänzers Alexander Sacharoff” von Alexej Jawlensky.

Alexej Jawlensky: BILDNIS DES TÄNZERS ALEXANDER SACHAROFF, 1909

Alexej Jawlensky: BILDNIS DES TÄNZERS ALEXANDER SACHAROFF, 1909

Es stört mich auch überhaupt nicht, wenn eine Reproduktion dieses Bildes eine Wand der U-Bahnstation “Königsplatz” ziert, die Station, an der man zum Lenbachhaus aussteigt.
So kann ich dem Alexej oder dem Alexander oder beiden auch im Vorbeifahren zuwinken…

Regentropfen

18.09.2013



Regentropfen, originally uploaded by spoxx.

Endlich wieder ein richtiges Wetter!
Dieser ewige Sonnenschein
macht einen doch nur gutlaunig!

Konfrontation

25.06.2013

„Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer…“, sagt man im Buddhismus. „Wenn der Ritter bereit ist, erscheint der Dämon…“ möchte ich variieren.

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